Monatsarchiv für November 2007

Typisk Sverige (3): Winterreifen

Donnerstag, den 29. November 2007

Nun Winterreifen sind an sich nichts typisch schwedisches, schließlich gibt es gibt es die in so ziemlich jedem Land, wo man im Winter mit Schnee rechnen muss. Was mir hier in Schweden allerdings aufgefallen ist, sind Winterreifen mit Metallnoppen. Die machen in erster Linie einen unheimlichen Lärm, halten aber auf vereisten Straßen sicherlich besser als jeder normale Winterreifen. Darüber hinaus steigt der Benzinverbrauch (angeblich um die 20%, ich hätte mehr geschätzt) und die Straßen gehen schneller kaputt. Sicherheit halt halt ihren Preis.

Winterreifen

Rückblick: Wie ich an meinem Praktikumsplatz gekommen bin

Mittwoch, den 28. November 2007

Ich blogge hier nun schon eine ganze Weile, über mein Praktikum und mein Leben in Schweden, aber ich habe bisher noch nicht erzählt, ich ich überhaupt an dieses Praktikum gekommen bin, bzw. wieso ich ausgerechnet nach Schweden wollte (auch eine häufig gestellte Frage) und wieso ausgerechnet im Winter (fast genau so häufig gestellt). Den ganzen Beitrag lesen »

eine Lebensversicherung für die Lebenden

Montag, den 26. November 2007

Gerade in einer Radiowerbung einer Lebensversicherung gehört:

“… and don’t forget to ask us about our new Term Life Guaranties, with guarantied money back, even if you don’t die.”

Das lässt die interessante Frage aufkommen, wie man beweisen soll, dass man nicht stirbt.

Sammelbeitrag: Fotos meines Zimmers, Bankkonto u.a.

Samstag, den 24. November 2007

Ich weiß, dass ich in der letzten Zeit hier nicht sehr ausführlich geschrieben habe. Das lag teilweise daran, dass ich lang gearbeitet habe und Abends auch unterwegs war. Es gibt einige Dinge zu berichten, aber die meisten davon sind es nicht wert, extra einen einzelnen Post dafür zu schreiben. Also habe ich mich entschlossen, die Sachen jetzt einfach hier in einem Sammelbeitrag zu veröffentlichen.

Mein Zimmer

Auch wenn ich nun seit mittlerweile schon 3 Wochen in meinem neuen Zimmer hier wohne, habe ich es bisher noch nicht geschafft Bilder davon zu veröffentlichen. Hier sind sie jetzt endlich:
zimmer1 zimmer2 zimmer3
Und ja, ich habe ein wenig aufgeräumt, bevor ich die Bilder gemacht habe. Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass mein Bett auf diesem Bid unbezogen ist, da die Bettwäsche zum Zeitpunkt des Bildes gerade in der Waschmaschine war. Also nicht über die komischen Blümchenmuster wundern. So sieht mein Bett normalerweise nicht aus.

Hier noch der Blick aus meinem Fenster:
fensterblick

Und das Haus von außen:
haus

Bankkonto

Ich habe nun endlich ein Konto bei einer schwedischen Bank. Wer denkt, dass mal als EU-Bürger hier einfach in eine Bank spazieren kann, seinen Perso vorlegt und ein Konto bekommt (wovon ich ausging), ist hoffnungslos naiv. Jeder der 5 Bankangestellten, die ich gefragt habe, hat mir eine andere Liste mit Dokumenten und Bescheinigungen gegeben, die ich angeblich brauche um ein Konto zu öffnen, auch wenn es sich dabei zwei mal nur um zwei verschiedene Filialen der gleichen Bank handelte. Als ich meinem Chef von diesem Problem erzählte rief er die Hausbank unserer Firma an, sprach mit dem Bankberater und 2 Tage später konnte ich zur Bank fahren und die Unterlagen unterschreiben. (Auf dem Weg dahin wurde ich übrigens um die Erkenntnis reicher, dass die Wärme, die man verliert, wenn bei 2 Grad Minus in der Rush Hour ein Nahverkehrszug ausfällt und der darauffolgende verspätet kommt, auch nicht durch das anschließende Gruppenkuscheln im Inneren des Zuges wieder gewinnen kann.) Jedenfalls habe ich jetzt ein Konto, mit Online-Banking und Kreditkarte. Aber das zeigt doch mal wieder, dass Banken zu den rückständigsten Unternehmen überhaupt gehören, wenn man in einem vereinten Europa immer noch solche Tortouren auf sich nehmen muss. Ein weiterer Beweis dafür war übrigens die eingesetzte Software, die der Bankangestellte für die Eröffnung des Kontos nutze. Meinen vorsichtigen Schätzungen zufolge war diese mindestens 10 Jahre alt und sah selbst in der Windows 98 Umgebung, in der sie eingesetzt wurde, optisch bereits hoffnungslos veraltet aus. Darüber hinaus konnte sie nicht zwischen Groß-und Kleinbuchstaben unterscheiden. Aber immerhin war es möglich ein ‘ü’ einzutippen, welches in der schwedischen Sprache eigentlich nicht vorkommt.

Wachwechsel vor dem königlichen Schloss

Als ich letztes Wochenende durch die Stockholmer Altstadt spaziert bin, kam ich an dem königlichen Schloss vorbei, als gerade der Wachwechsel war. Es war eine ziemliche Inszenierung und ich fühlte mich auch nicht wirklich wohl inmitten der Scharen von Touristen. Dennoch habe ich ein paar Fotos gemacht. Was tut man nicht alles für die Leser seines Blogs.

wachen1 wachen2

Vasamuseum

Ebenfalls letztes Wochenende war ich im Vasa-Museum. Bei der Vasa handelt es sich nicht etwa um ein Knäckebrot (auch wenn beide ihren Namen von dem gleichnamigen Königsgeschlecht habe), sondern um ein prunkvolles Kriegsschiff, dass 1628 auf der Jungfernfahrt noch im Hafenbecken sank. 1956 wurde es wiedergefunden und 1961 gehoben und restauriert. Jetzt steht es in dem meist besuchten Museum Skandinaviens, welches über die Entstehung des Schiffes, den Untergang und Bergung, sowie das Leben im Schweden des 17. Jahrhundert informiert.

Der Anblick ist wirklich beeindruckend, leider hatte ich vergessen meine Kamera aufzuladen, sodass sie mir schon auf dem Hinweg den Dienst verweigerte. Da das Museum jedoch so interessant war, werde ich sicherlich im Laufe der nächsten Monate noch einmal dort hin gehen und dann mache ich Fotos. Versprochen.

Und zu guter Letzt:

Erkenntnis aus dem Programmieralltag

Wenn mein 2 Stunden mit einer Fehlersuche in einem vermeintlich einwandfreien Stück Code verbringt, nur um dann festzustellen, dass die besagte Methode von einer erbenden Klasse überschrieben wird, so ist es Zeit Feierabend zu machen!

Linktipps (1)

Freitag, den 23. November 2007

Des öfteren stoße ich im Internet auf interessante Links, die ich aber nicht jedes Mal hier veröffentlichen möchte. Daher habe ich mich entschieden, sie erst einmal eine Weile zu sammeln, bis genug zusammen gekommen sind, dass es sich lohnt, sie ihm Stück zu veröffentlichen. Hier ist die erste Runde:

My Team vs. Your Team

Dies ist ein Projekt von zwei Künstlern, die sich gegenseitig mit ihren Superhelden übertrumpfen wollen. Die Regeln sind einfach: Spieler A zeichnet einen Superhelden. Spieler B zeichnet einen neuen Superhelden, der die Stärken des Superhelden von Spieler A nutzlos macht, worauf hin Spieler A wiederum versucht diesen Superhelden zu überbieten und so weiter. Zu finden unter: http://www.thesuperest.com/ (via Ehrensenf)

Wikipedia-Artikel als Cartoons

Ich bin auf ein kleines Projekt innerhalb der englischsprachigen Wikipedia gestoßen, die Comics einzelnen Artikeln zeichnen. Sehr unterhaltsam auch dadurch, dass meist sehr bizarre Artikel dargestellt werden, wie z.B. das “Buttered Cat Paradox” (Comic und Artikel). Alle weiteren Comics sind hier zu finden: http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:WikiProject_WikiWorld

Überwachungswahn

Einige von wissen vielleicht, das ich Überwachungsmaßnahmen und anderen, die bürgerlichen Grundrechte einschneidenden Maßnahmen, unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Terrorabwehr sehr kritisch gegenüber stehe. Sehr gut auf den Punkt bringt das meiner Meinung nach Volker Pispers in seinem Programm “Bis neulich”, das mittlerweile schon ein halbes Jahr alt ist. Ein Videomitschnitt davon kann man hier finden: http://stage6.divx.com/user/_tsuka/video/1644286/Volker-Pispers—bis-neulich—–(2007) Über das Thema Terror und Überwachung geht es in der letzten halben Stunde. Aber auch der Rest ist recht unterhaltsam. Politisches Kabarett, bei dem jeder einstecken muss.

(Achtung, die nun folgenden Links sind sehr Geek-lastig)

Strichmännchen-Comics

Ich kannte schon einige einzelne Strips dieses Comics aus diversen Ecken des Internets, aber diese Woche binn ich dann über die eigentliche Seite gestolpert, auf der sie veröffentlicht werden: http://xkcd.com. (WARNUNG: Diesen Link nur anklicken, wenn man für mindestens die nächsten 4 Stunden nichts anderes tun sollte!) Die Selbstbeschreibung der Seite: “A webcomic of romance, sarcasm, math, and language.” Ich finde in dieser Aufzählung sollte auch noch Informatik mit auftauchen, aber ansonsten trifft es das auf den Punkt. Das Comic, bei dem ich am meisten gelacht habe ist dieses hier. (kleiner Tipp: es lohnt sich, den Mauszeiger einen Moment über den Bildern stehen zu bleiben und zu warten bis der Titel-Text auftaucht. Diese Beschreibungen habe noch einen weiterführende Kommentare zu den Bildern, die die Sache noch etwas witziger machen. Im Firefox gibt es einen bekannten Bug, der zu lange Titel-Attribute abschneitet, aber aber der Version 3.0 behoben ist. Bis dahin kann man sich mit diesem Plugin weiterhelfen: LongTitles)

./shutdown-TV

“A show from Geeks, for Geeks, about Geeks” Do I need to say more? Bisher sind 3 Episoden veröffentlich. Einfach mal reinschauen unter http://shutdowntv.com/ (via Stage6)

The IT Room

Quasi die kommerzielle Variante von ./shutdown-TV. Die Show ist gesponsert von Dell und erst vor zwei Wochen gestartet. Als sie gestartet ist, gab es kaum eine IT-Internetseite ohne deren Werbebanner. Bisher sind erst zwei Folgen veröffentlicht. Dennoch nett anzuschauen: http://www.theitroom.com/

(Nachtrag)

Climate Change Argument

Ich habe gerade noch auf Leos Blog ein Video entdeckt, dass ich schnell noch mit zu dieser Liste hinzufügen wollte: eine logische Argumentation, basierend auf der Spieltheorie, warum wir jetzt etwas gegen die Klimawandel unternehmen sollten und zwar unabhängig davon, ob er tatsächlich von Menschen verursacht wurde, womit dieses Argument sowohl Beführworter als auch Kritiker der Theorie des menschengemachten Klimawandels vereinigen sollte (naja, theoretisch zumindest). Das Video gibt es hier: http://www.youtube.com/watch?v=bDsIFspVzfI und den dazugehörigen Blogeintrag von Leo hier: http://newseinglion.wordpress.com/2007/11/23/das-letzte-argument-fuer-kritiker/

Gefangen im Büro

Freitag, den 23. November 2007

Heute Abend war ich irgendwann der letzte von unserer Firma, der noch im Büro saß. Das passiert zwar nicht immer, aber es ist auch nichts Ungewöhnliches. Ich las gerade noch über einige Zeilen Code, die ich nachträglich noch mit Kommentaren schmückte, wie es sich zwar eigentlich nicht gehört, aber es die meisten Programmierer dennoch machen, als ich, in freudiger Erwartung auf meinen baldigen Feierabend, mich noch einmal reckte, um meine Konzentration noch einmal für weitere 5 Minuten zu heben, und plötzlich der Alarm in unseren Büro los ging.

Was wird passieren? Wird David es aus dem Gebäude schaffen? Werden die herbeieilenden Heerscharen von Polizisten Verständnis mit seiner Situation haben oder wird unser Held erst einmal eine Nacht hinter schwedischen Gardinen verbringen müssen, bis seine Unschuld in diesem Fall geklärt werden kann? Kann sie überhaupt geklärt werden? Und was hat das ganze mit den ominösen NullPointerExceptions zu tun, mit denen sich unser Held eine Stunde vorher herum schlagen musste? Das alles und noch viel mehr gibt es nicht etwa in der nächsten Folge, sondern einfach indem man hier auf <weiter> klickt. Den ganzen Beitrag lesen »

FAQ (2): Wie ist das Wetter?

Mittwoch, den 14. November 2007

Gelegentlich werde ich nach der aktuellen Wettersituation gefragt. Das mag zum einen einfach nur Small-Talk sein, aber sicherlich interessiert es auch so manchen. Ich könnte hier jetzt auf diese Frage aktuell antworten (Sonnenschein, bei um die 0 Grad und es liegt etwas Schnee), allerdings hat Wetter halt die Eigenschaft, dass es sich ändert, weswegen eine solche Frage für ein FAQ wohl auch eher ungeeignet ist. Allerdings habe ich ein kleines Plugin für Wordpress (die Blogsoftware) gefunden, mit dem man sich die aktuelle Wettersituation anzeigen lassen kann (dafür muss man auf die Startseite gehen). Jetzt kann also jeder Besucher meines Blogs sehen, welches Wetter in Stockholm gerade ist. Ganz schön praktisch.

Kick Off (2)

Mittwoch, den 14. November 2007

Hier sind nun noch die weiteren versprochenen Bilder:

Kommen wir doch als erstes Mal zu den Leuten, die bei JAlbum arbeiten.

Als erstes hätten wir da David. Nein, damit meine ich nicht mich, sondern meinen Chef, der die JAlbum-Software anfangs allein entwickelt hat und später die dazugehörige Firma gegründet hat. Er arbeitet auch weiterhin noch viel an der Software (dem Client) und liest auch noch fast alle E-Mail von Benutzern persönlich.
david

Als nächsten haben wir Carl, oder Calle, wie wir ihn auch oft nennen. Er kümmert sich um das Marketing und um Werbekunden.
carl

Anders ist für die Homepage zuständig.
anders

Johan kümmert sich um unsere Server
johan

Björn sorgt für die Arbeitskoordination und vertritt die Firma auch oft nach außen.
bjoern

Und dann hätten wir da noch den anderen David. Der, der sich um Bildbearbeitungsfunktionen im Client kümmert.
ich

So viel erst einmal zu unserem Team. Es fehlen noch Jacob, der leider nicht beim Kick-Off dabei sein konnte und Daniel, der nur sehr selten in der Firma ist, da er z.Z. im Vaterschaftsurlaub ist.

Ansonsten habe ich hier noch ein paar Bilder von unserer Arbeit und unserer Freizeit herausgesucht.

lets start work begins

coffee and cake dinner celebrating
whirlpool quads

FAQ (1): Wie verdient JAlbum eigentlich Geld?

Samstag, den 10. November 2007

Da ich bestimmte Fragen mehr als einmal gefragt werde, habe ich mich entschieden die Rubrik FAQ (Frequently Asked Questions) hier einzurichten, in denen ich auf solche Fragen dann öffentlich antworte, da ich davon ausgehe, dass es sicherlich auch noch andere Leute interessiert, als die fragenden Personen. Wenn ihr also noch irgendwelche anderen Fragen zu meinem Praktikum oder Schweden im Allgemeinen habt, fragt (per E-Mail oder in den Kommentaren) und ich werde euch entweder persönlich Antworten, oder die Antwort hier in meinem Blog posten.

Eine der häufigsten Fragen bisher, die mir gestellt wurde, als ich über JAlbum erzählt habe war:

Wie verdient JAlbum eigentlich Geld, wenn ihr die Software kostenlos anbieten? 

Nun, die kurze Antwort lautet: Noch gar nicht!
Naja, wir verdienen durchaus auf verschiedenen Wegen bereits Geld: Zum einen durch Werbung auf unserer Seite, zum anderen durch das Hosting, wo man sich bis zu 10 GB Online-Speicherplatz für eine Fotos kaufen kann. Darüber hinaus gibt es auch noch Spenden und Kommissionen, wenn sich Nutzer ihre Fotos als Fotobücher über einen unserer Partner ausdrucken und binden lassen. Die Spenden und die Kommissionen spielen jedoch nicht so eine große Rolle, wie die anderen beiden Einnahmequellen.

Allerdings reicht das alles nicht aus um unsere Kosten zu decken. Daher haben wir eine Venture Capital Firma, die uns finanziert: Nordic Venture Partners ( www.nordic.com).

Die klare Meinung von allen, die hier arbeite ist, dass das Programm auch in Zukunft kostenlos verfügbar sein soll. Wir hoffen gerade den Bereich Hosting noch auszubauen, was nicht schwer fallen sollte, da der Service erst Anfang Oktober gestartet ist.

Ich hoffe, das beantwortet diese Frage weitestgehend. Bitte habt Verständnis, dass ich nicht weiter ins Detail gehe.

Und wie gesagt: wenn ihr Fragen habt, fragt!

Kick Off

Samstag, den 10. November 2007

(Update: ein zweiter Artikel mit weiteren Bildern vom Kick-Off ist jetzt verfügbar)

Gestern bin ich von unserem 2-tägigen Firmen-Kick-Off zurück gekommen. Das ist eine Tradition bei JAlbum, zwei mal im Jahr gemeinsam für zwei Tage weg zu fahren, um sich Gedanken über die langfristige Entwicklung der Firma zu machen und dabei etwas Abstand von den alltäglichen Aufgaben zu haben. Darüber hinaus ist es auch da, um einfach nur gemeinsam Spaß zu haben und als Team zusammenzuwachsen.

So viel zu dem allgemeinen Teil: wir sind in ein Hotel/Konferenzzentrum etwa eine Stunde außerhalb von Stockholm gefahren. Das ganze war vom Ambiente her sehr asiatisch angehaucht, wie man auf den Bilder unschwer erkennen kann. Es war sehr abgeschieden und ruhig da und von der Veranda, auf der auch die Whirlpools standen, hatte man einen unglaublichen Ausblick.

building2 building3 building

view pools

Wir haben sehr viel geschafft und uns sich eine Menge guter Ideen gekommen, auf die wir uns in der kommenden Zeit konzentrieren werden. Ansonsten haben wir das wunderbar köstliche Essen und den Klasse Service vor Ort genossen. Den Abend haben wir mit Sauna, Whirlpool und Bier ausklingen lassen. Am Freitag sind wir dann auch noch Quads gefahren.

hallway conference-room

Alles in allem bleibt nur noch zu sagen, dass ich die Firma und meine Arbeit hier wirklich mag. Ich möchte mit keinem meiner Kommilitonen, die ebenfalls gerade ihre Praktika machen, tauschen.