Fernsehtipp: The Big Bang Theory

Eigentlich kommt dieser Beitrag schon eine Woche zu spät, aber was soll’s.

Ich wollte euch auf eine tolle Fernsehserie hinweisen: The Big Bang Theory.  Seit letztem Samstag wird sie nun auch in Deutschland ausgestrahlt.

Es geht um die beiden Physiker Leonard und Sheldon (Gesamt-IQ von 360), die gemeinsam in einer WG wohnen, sowie deren Freunde Howard und Rajesh. In die gegenüberliegende Wohnung zieht in der ersten Folge die Kellnerin Penny ein, die sich mit den Jungs anfreundet und in die Leonard sich verguckt. Sheldon hingegen hat gewisse Defizite in punkto Sozialkompetenzen und Rajesh kann in der Anwesenheit attraktiver Frauen, wie Penny, nicht sprechen.

Die Folgen sind voll von wissenschaftlichen Witzen und geekhaften Anspielungen. Aber auch Nicht-Physiker und Nicht-Geeks haben daran ihren Spaß (wenn auch nicht ganz so viel, wie die Physiker und Geeks).

Leider reicht die deutschen Übersetzung nicht an das englischen Original heran (so weit ich das nach einer deutschen Folge beurteilen kann). Einige der Wortwitze und sprachlichen Nuancen bleiben leider auf der Strecke. Das war aber zu erwarten und ich will den Übersetzern keine Vorwürfe machen. Es ist halt ein grundsätzliches Problem von Synchronisationen.

Wer sich dennoch darauf einlassen will, dem sei die Serie ans Herz gelegt: jeden Samstag Nachmittag um 14:40 Uhr auf Pro7. In der USA läuft am September bereits die 3. Staffel und die 4. Staffel ist auch schon bestellt.

Weitere Informationen gibt’s hier:  Wikipedia-de, Wikipedia-en.

Und zum Abschluss noch ein kleines Zitat:

„Oh, well, this would be one of those circumstances that people unfamiliar with the law of large numbers would call a coincidence.“
Sheldon in der Episode „The Luminous Fish Effect“ (Staffel 1, Episode 4)

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