Das Problem mit Google Reader

Im Dezember habe ich angefangen Google Reader für die von mir gelesenen Feeds zu nutzen, weil es einfach zu viele geworden waren. Bis dahin habe ich meine Feeds als dynamischen Lesezeichen in Firefox gespeichert, die ich dann regelmäßig manuell auf neue Veränderungen überprüft habe, was wiederum sehr viel Zeit gekostet hat.

Der große Vorteil an Google Reader (oder jedem anderen RSS-Reader) ist, dass es die RSS-Feeds für einen auf Änderungen überprüft und einem benachrichtigt, wenn ein neuer Artikel hinzugekommen ist. Es ist also unheimlich bequem neue Feeds hinzuzufügen und zu lesen.

Der Nachteil von Google Reader (oder jedem anderen RSS-Reader) ist, dass es unheimlich bequem ist, neue Feeds hinzuzufügen und zu lesen. Mittlerweile hat sich die Anzahl der Feeds, denen ich folge verdoppelt (im Vergleich zum Dezember) und die vermeintliche Zeitersprarnis ist weg. Aber zumindest habe ich so das Gefühl, dass ich mehr mitbekomme, was da draußen so passiert. Ob das jetzt wirklich auch was positives ist, ist eine ganz andere Frage.

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